Häufig gestellte Fragen
Die Fragen, die vor jedem Workshop und jedem Coaching kommen – hier einmal in Ruhe beantwortet: von Ablauf und Kosten bis zu der Sorge, selbst keine spannende Geschichte zu haben.
Für wen lohnt sich Storytelling – ist das nicht vor allem etwas für Marketing?
Storytelling ist kein Marketing-Werkzeug, sondern ein Führungs- und Verkaufswerkzeug. Überall dort, wo Menschen andere Menschen überzeugen müssen, entscheidet nicht die Menge der Argumente, sondern ob etwas hängen bleibt. Das gilt für die Vorstandspräsentation genauso wie für das Mitarbeitergespräch, den Investorenpitch oder das Kundengespräch im Vertrieb.
Was unterscheidet einen Workshop bei Michael Geerdts von einem klassischen Rhetorikseminar?
Rhetorikseminare arbeiten meist an der Form: Körpersprache, Stimme, Gliederung. Hier geht es zuerst um den Inhalt – also darum, welche Geschichte Sie überhaupt erzählen und warum sie für Ihr Gegenüber relevant ist. Die Wirkung entsteht aus dem Material, nicht aus der Verpackung. Gearbeitet wird durchgehend an Ihren echten Themen, nicht an erfundenen Fallbeispielen.
Wie läuft ein Inhouse-Training konkret ab?
Vor dem Termin klären wir in einem Vorgespräch Ziel, Zielgruppe und die konkreten Anlässe, um die es gehen soll. Der Workshop selbst dauert je nach Ziel einen halben bis zwei Tage, in Gruppen von etwa sechs bis zwölf Personen, damit jede Person mit eigenem Material arbeiten und Feedback bekommen kann. Möglich sind Präsenztermine vor Ort ebenso wie Online-Formate.
Was kostet ein Workshop?
Der Preis hängt von Format, Dauer und Gruppengröße ab – ein halbtägiger Impuls für ein Team ist etwas anderes als ein zweitägiges Programm für eine Führungsebene. Sinnvoller als eine Preisliste ist deshalb ein kurzes Gespräch: Danach bekommen Sie ein konkretes Angebot für Ihren Fall. Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.
Woran merken wir hinterher, dass es etwas gebracht hat?
Am schnellsten sichtbar wird es in den Unterlagen: Präsentationen werden kürzer und klarer, weil klar ist, worauf es ankommt. Danach in Gesprächen – Teams berichten typischerweise, dass Rückfragen anders ausfallen und Entscheidungen schneller getroffen werden. Wenn Sie es messbar machen wollen, legen wir vorher gemeinsam fest, woran Sie den Erfolg festmachen möchten.
Ich habe keine spannende Geschichte zu erzählen. Geht das trotzdem?
Das ist der häufigste Satz zu Beginn eines Workshops – und praktisch immer falsch. Die Geschichten sind da, sie werden nur nicht als solche erkannt: der Moment, in dem ein Projekt fast gescheitert wäre, die Entscheidung gegen den offensichtlichen Weg, der Kunde, der etwas völlig anderes brauchte als bestellt. Genau dieses Material zu finden und nutzbar zu machen, ist Teil der Arbeit.
Was ist der Unterschied zwischen Workshop und Einzel-Coaching?
Im Workshop entwickelt ein Team eine gemeinsame Sprache und arbeitet an gemeinsamen Themen – das trägt weit über den Termin hinaus. Das Einzel-Coaching ist die richtige Wahl, wenn ein konkreter Auftritt bevorsteht: eine Keynote, ein Pitch, eine schwierige Präsentation. Hier arbeiten wir intensiv an genau diesem einen Auftritt.
Ich möchte erst einmal hineinschnuppern. Wo fange ich an?
Mit dem kostenlosen Einsteigerkurs Storytelling: vier E-Mails, in denen Sie Schritt für Schritt erfahren, wie Sie mit Ihren Geschichten Aufmerksamkeit wecken, Vertrauen aufbauen und Kunden gewinnen. Kein Vorwissen nötig, jederzeit abbestellbar. Hier geht es zum kostenlosen Einsteigerkurs.